SVLT Verbandsreise Bayrischer Wald – Tschechien
Auf dieser 10-tägigen Reise bieten wir Ihnen wieder viel Abwechslung. Zuerst fahren Sie die Hallertau an, das grösste zusammenhängende Hopfenanbaugebiet der Welt. Weiter in den Bayerischen Wald, eine Region die durch Wälder, grüne fette Wiesen und überschaubare Felder geprägt ist und zum Schluss lernen Sie die Regionen Südböhmen und Mähren in Tschechien kennen. Südböhmen ist ein Naturparadies, dünnbesiedelt und voller Reservate. In der Landwirtschaft überwiegt der Getreideanbau, derAnbau von Öl- und Futterpflanzen sowie Kartoffeln. Bei der Viehzucht ist es die Haltung von Rindern und Schweinen. In Mähren, der östliche Drittel Tschechiens, finden Sie liebliche Weinhänge ebenso wie steile Gebirge.
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Ausfünfte erteilt der Reiseveranstalter Rattin AG, Zollstrasse 95, 8212 Neuhausen, Telefon 052 633 00 00.
Süditalien: Apulien - Roter Mohn und weisse Trulli
Ein Stück Italien, ganz anders! Kenner und Liebhaber
der Natur kommen bei dieser Reise voll auf
ihre Kosten, denn nie zeigt sich eine Region so
kontrastreich wie auf dieser Reise in den Süden
Italiens: die Märchenlandschaft der Castellana
Grotten, die Steindenkmäler des Gargano, die weiten
Strände und die kegelförmigen Trulli. Eindrucksvolle
Denkmäler der romanischen-apulischen
Kunst finden Sie auf Schritt und Tritt. Kastelle,
Kathedralen und unzählige Ruinen erzählen die
Geschichte versunkener Kulturen.
Reise 1: 08.05. - 17.05.2011
Reise 2: 02.06. - 11.06.2011
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Ausfünfte erteilt der Reiseveranstalter.
SVLT Fach- und Ferienreise Oman / Dubai
Reisen Sie mit uns in den mittleren Osten, in das Sultanat Oman und erleben Sie das
Aufeinandertreffen jahrhundertealter arabischer Kultur und Moderne des 21. Jahrhunderts.
Lassen Sie sich von der atemberaubenden Landschaft mit gewaltigen Sanddünen, schroffen
Gebirgsmassiven, wasserreichen Wadis und blühenden Oasen verzaubern. Die Dattelpalmen in
den faszinierenden Oasen, waren in alten Zeiten wie auch noch Anfang der siebziger Jahre die
Hauptgrundlage der osmanischen Landwirtschaft. Doch auch die Ernte der Obstbäume, Orangenund
Zitronenbäume, Bananenstauden, Hibiskus- und Hennasträucher, sowie Granatäpfel,
Futtergras und Gemüse dürfen dabei nicht vergessen gehen. Kommen Sie mit auf diese
einzigartige Reise und erleben Sie die Eindrücke der faszinierenden osmanischen Landwirtschaft
selbst. Der Gegensatz zum ursprünglichen Oman bildet zum Abschluss der Reise ein Abstecher in
die moderne Wüstenmetropole Dubai.
Reise 1: 09.01. - 18.01.2011
Reise 2: 16.01. - 25.01.2011
Reise 3: 23.01. - 01.02.2011
Reise 4: 06.02. - 15.02.2011 (nur in französischer Sprache)
Reise 5: 13.02. - 22.02.2011
Reise 6: 20.02. - 01.03.2011
Reise 7: 06.03. - 15.03.2011
Reise 8: 13.03. - 22.03.2011
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Ausfünfte erteilt der Reiseveranstalter.
Kolumbien
Es erwarten Sie spannende Begegnungen mit ausgewanderten Schweizern, eine abwechslungsreiche Landschaft und sehr hilfsbereite, freundliche Menschen. Rund 44% der Landesfläche unterliegen landwirtschaftlicher Nutzung. Kaffee ist die Hauptanbaufrucht Kolumbiens. Und auch wenn Brasilien mengenmässig mehr produziert, bleibt Kolumbien der führende Produzent milder Kaffeesorten. Wussten Sie, dass Kolumbien mit einem Anteil von 90% an der Weltförderung von Smaragden der mit Abstand weltgrösste Lieferant ist Kolumbien zählt zu den sieben ausgewählten Ländern mit denen die Schweiz die Zusammenarbeit im Rahmen eines Entwicklungsprogramms intensivieren möchte. Das Handelsvolumen zwischen Kolumbien und der Schweiz hat sich in den vergangenen vier Jahren auf über 1 Mrd. Dollar verdoppelt. Bundesrätin Doris Leuthard bestätigte nach einem Besuch beim Staatspräsidenten in Bogotá im Juli 2009, dass sich die Schweiz als EFTA-Mitglied künftig stärker in Kolumbien engagieren werde.
Reise 1: 08.01. - 20.01./25.01.10
Reise 2: 15.01. - 27.01./01.02.10
Reise 3: 22.01. - 03.02./08.02.10
Reise 4: 29.01. - 10.02./15.02.10
Reise 5: 05.02. - 17.02./22.02.10
Reise 6: 12.02. - 24.02./01.03.10
Reise 7: 26.02. - 10.03./15.03.10
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Brasilien Gigant ohne Grenzen (Wiederholungsreise von 2009)
Brasilien hat sich zu einer starken Kraft auf den Weltagrarmärkten entwickelt. Bei Zucker ist es Produktions-, Export- und Kostenweltmeister; bei der Sojaproduktion hat es fast mit den USA nachgezogen und auf den Märkten für Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch wachsen die Anteile brasilianischer Herkünfte. Die vorausgesagten Wachstumspotentiale machen deutlich, dass es sich bei der Entwicklung nicht um ein Strohfeuer handelt. Die brasilianischen Landwirte können auch künftig eine Fülle von Wettbewerbsvorteilen ausspielen. Und der Vorwurf, das alles Geschehene auf Kosten der Umwelt und der Armen im Land geht, trifft so pauschal nicht zu. Entdecken Sie mit uns ein Land der Superlative! Brasilien bietet neben der interessanten Landwirtschaft auch einmalige touristische Sehenswürdigkeiten. Wer hat nicht schon von der weltberühmten Copacabana oder dem Zuckerhut in Rio de Janeiro gehört?
Reise 1: 01.02. bis 10.02./17.02.10
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Rheinland-Mosel-Niedersachsen
Neun wunderbare Regionen eröffnen sich dem Besucher, jede für sich einzigartig und eindrucksvoll, ein schönes Stück Rheinland-Pfalz repräsentierend. Vom genussreich-gesunden Ahrtal über die grüne Frische des Westerwaldes hinüber in das spritzige Weineldorado der Mosel. Zu beiden Seiten des windungsreichen Flusslaufs liegen ursprüngliche Mittelgebirgslandschaften. Die Eifel mit ihrer feurigen Vergangenheit im Norden und der waldreiche Hunsrück im Süden. Die Pfalz gilt als der Garten und die Toskana des Landes - mit Wein, Gemüse und herrlicher Landschaft. Nordrhein-Westfalen ist das Land «tief im Westen» Deutschlands. Zwischen Selfkant im Westen und Höxter im Osten, Hellenthal im Süden und Rahden im Norden leben rund 18 Mio. Menschen auf einer Fläche von mehr als 34`000 km2. Nordrhein-Westfalen ist damit nicht nur das bevölkerungsreichste Bundesland; es hat auch mehr Einwohner als die Niederlande, Belgien, Österreich oder die Schweiz. Knapp die Hälfte wird landwirtschaftlich genutzt, ein Viertel ist von Wald bedeckt. Insgesamt hat das Land Anteilan 14 Naturparks und mit der Eifel einen eigenen Nationalpark. Auch Niedersachsen hat viel zu bieten: Nebenkulturellen, landschaftlichen und traditionellen Reizen bewährt sich das zweitgrösste Land der Bundesrepublik als erfolgreicher Wirtschaftsstandort. Die Volkswagen AG, als grösster Autoproduzent Europas, hat weit mehr als 50 Mio. Volkswagen gebaut. Doppelt so viele Arbeitnehmer wie im Bundesdurchschnitt haben hier mit dem Auto zu tun. Niedersachsen bietet einer eizvolle Landschaft zwischen Ems und Elbe, den Berggipfeln des Harzes und dem Hochseeklima der Nordsee. Im Nordosten Niedersachsens liegt die Lüneburger Heide. Während dort ärmere Sandböden der Geest dominieren, finden sich im mittleren Osten und Südosten, in der Lössbördenzone, ertragreiche Böden mit hoher, natürlicher Fruchtbarkeit. Unter diesen Voraussetzungen (lehm-und sandhaltige Böden) gilt das Land landwirtschaftlich als gut erschlossen.
Reise 1: Samstag, 22. bis Samstag, 29. Mai 2010
Reise 2: Samstag, 5. bis Samstag, 12. Juni 2010
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Brasilien Gigant ohne Grenzen
Brasilien hat sich zu einer starken Kraft auf den Weltagrarmärkten entwickelt. Bei Zucker ist es Produktions-, Export- und Kostenweltmeister; bei der Sojaproduktion hat es fast mit den USA nachgezogen und auf den Märkten für Rind-, Schweine- und Geflügelfleisch wachsen die Anteile brasilianischer Herkünfte. Die vorausgesagten Wachstumspotentiale machen deutlich, dass es sich bei der Entwicklung nicht um ein Strohfeuer handelt. Die brasilianischen Landwirte können auch künftig eine Fülle von Wettbewerbsvorteilen ausspielen. Und der Vorwurf, das alles Geschehene auf Kosten der Umwelt und der Armen im Land geht, trifft so pauschal nicht zu. Entdecken Sie mit uns ein Land der Superlative! Brasilien bietet neben der interessanten Landwirtschaft auch einmalige touristische Sehenswürdigkeiten. Wer hat nicht schon von der weltberühmten Copacabana oder dem Zuckerhut in Rio de Janeiro gehört?
Reise 1: 05.01. bis 17.01./21.01.09
Reise 2: 12.01. bis 24.01./28.01.09
Reise 3: 19.01. bis 31.01./04.02.09
Reise 4: 26.01. bis 07.02./11.02.09
Reise 5: 02.02. bis 14.02./18.02.09
Reise 6: 09.02. bis 21.02./25.02.09
Reise 7: 23.02. bis 07.03./11.03.09
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Costa Rica «Schweiz Mittelamerikas»
Costa Rica, auch die «Schweiz Mittelamerikas» genannt, erwartet Sie anfangs 2009. Der erste Eindruck ist überwältigend! Unzählige Pflanzen und Tiere, freundliche Menschen, ein angenehmes Klima, zwei Ozeane, kristallklare Flüsse und Seen sowie Vulkane und Tropen-wälder prägen das Bild dieses Landes zwischen Panama und Nicaragua. Es erwarten Sie interessante landwirtschaftliche Besichtigungen Betriebe ehemaliger Schweizer die ausgewandert sind und Ausflüge in die üppige Vegetation. Costa Rica wurde in den letzten Jahren zum grössten Produzent und Exporteur von Ananas. Auf einer Plantage erleben Sie die einzelnen Schritte bis zum Export. Auch Bananen sind hier ein starker Pfeiler der Landwirtschaft. Die Migros hat zusammen mit Chiquita das Projekt «Nogal» ins Leben gerufen das Sie ebenfalls besichtigen. In einer Landwirtschaftsschule zeigen wir Ihnen, wie an unweltverträglicher Landwirtschaft in tropisch feuchten Gebieten geforscht und gelehrt wird.
Reise 1: 09.01. bis 18.01./23.01.09
Reise 2: 23.01. bis 01.02./06.02.09
Reise 3: 06.02. bis 15.02./20.02.09
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PolenLitauenLettland
In Polen findet man alles: vom Gebirge mit Alpencharakter überweite Strände, saubere Seen, riesige Wälder bis zu weltweit berühmten Sehenswürdigkeiten. Nicht zu vergessen ist dabei die polnische Gastfreundschaft. Die Menschen sind warmherzig und freundlich. Polens Hauptattraktion ist die Natur. Sie ist wild, oft unberührt und von einer ungeheuren Vielfalt. Litauen, das grösste der drei baltischen Länder, ist seit 2004 Mitglied der EU. Trotzdem ist es für viele immer noch unbekannt. Litauenslandschaftliche Schönheit blüht im Verborgenen. Nicht das Spektakuläre ist es, sondern die Ruhe und Harmonie, eine niemals eintönig werdende Mischung aus Ebene und Hügellandschaft, Wäldern, kleinen Seen, Flüsschen und Dörfern mit bescheidenen Holzhäusern all dies wird das Herz des Besuchers erfreuen. Lettland fasziniert nicht nur wegen der geschichtsträchtigen Stadt Riga, sondern auch aufgrund der einsamen Dorflandschaft mit Wäldern und Seen. Viele denken zunächst an Riga die Metropole an der Ostsee, die alte Hansestadt mit ihren schönen Jugendstilbauten. Aber es gibt weitaus mehr zu entdecken. Die Schönheit der Landschaft, Felder, Wiesen, Seen, Sümpfe, Wälder und die Harmonie zwischen Natur und Mensch machen die Romantik in Lettland aus.
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Russland Landwirtschaft im Umbruch
Die russische Landwirtschaft befindet sich gegenwärtig in einer Umbauphase. Die Wirtschaftsreformen der Neunzigerjahre hatten tiefgreifende Folgen für die Landwirtschaft. Von den aus dem Sowjetsystem stammenden Grossbetrieben (Kolchosen oder Sowchosen) konnten sich nur die Wenigsten an die neuen wirtschaftlichen Verhältnisse anpassen. Trotzdem oder vielleicht gerade deshalb lockt das Land jenseits des «Eisernen Vorhangs» immer mehr Schweizer Bauern. Erste Landwirte haben das Abenteuer bereits gewagt. Während der Reise durch Russland werden Sie von Herrn Rickli, einem in Russland lebenden Schweizer Agraringenieur, persönlich begleitet. Besuchen Sie diese Landsleute vor Ort in ihren Betrieben und tauschen Sie Erfahrungen aus. Ob Milch-, Getreide- oder Viehwirtschaft, in Russland ist alles ein bisschen grösser als bei uns. Geniessen Sie Russland als interessantes und erlebnisreiches Urlaubsland. Wir laden Sie sowie Ihre Familienangehörigen und Freunde herzlich ein, mit uns dieses einmalige Land kennen zu lernen.
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Istrien - Die gruene, sonnige Halbinsel
Istrien liegt zwischen dem Golf von Triest und der Kvanrner Bucht, im oberen Teil der Adria. Die üppige Vegetation reicht bis zum tiefblauen Meer zu den Kies- und Felsstränden. Wunderschöne Landschaft, klares Wasser und gastfreundliche Bewohner locken Gäste aus ganz Europa in diesen interessanten Teil Kroatiens.
Reisebericht vom 17.05.2008 bis 25.05.2008
Costa Rica Die Schweiz Mittelamerikas
Der erste Eindruck ist überwältigend! Unzählige Pflanzen und Tiere, freundliche Menschen, ein angenehmes Klima, zwei Ozeane, kristallklare Flüsse und Seen sowie Vulkane und Tropenwälder prägen das Bild dieses Landes zwischen Panama und Nicaragua. Es erwarten Sie interessante landwirtschaftliche Besichtigungen - Betriebe ehemaliger Schweizer die ausgewandert sind und Ausflüge in die üppige Vegetation.
Costa Rica wurde in den letzten Jahren zum grössten Produzenten und Exporteur von Ananas. Auf einer Plantage erleben Sie die einzelnen Schritte bis zum Export. Auch Bananen sind hier ein starker Pfeiler der Landwirtschaft. Die Migros hat zusammen mit Chiquita das Projekt «Nogal» ins Leben gerufen, das Sie ebenfalls besichtigen. In einer Landwirtschaftsschule zeigen wir Ihnen, wie an umweltverträglicher Landwirtschaft in tropisch feuchten Gebieten geforscht und gelehrt wird. Eine spannende Reise erwartet Sie!
6 Reisen im Januar, Februar und März 2008. Mehr im Detailprogramm
Australien Der fünfte Kontinent
Grundpfeiler der australischen Wirtschaft sind Landwirtschaft und
Bergbau. Zwar eignen sich nur gerade 7% des Landes als landwirtschaftliches
Anbaugebiet, aber extensive Schaf- und Rinderzucht
sind auch in relativen Dürregebieten möglich. Wolle, lebende Schafe
und Ziegen, aber auch Rindfleisch, Getreide, Zucker, Milchprodukte
und Wein sind wichtige Exportgüter. 2004 grasten in diesem Land
es ist rund 250 mal so gross wie die Schweiz rund 120 Millionen
Schafe, 26 Mio. Rinder, davon knapp 3 Mio. Milchkühe. Wasser und
Arbeitskräfte sind die begrenzenden Faktoren. In Australien verbraucht
die Bewässerungslandwirtschaft zwei Drittel des Wassers.
Ausgangspunkt der Reise ist Melbourne, eine Stadt mit meist nur
ein- bis zweistöckigen Häusern, abgesehen vom Zentrum. Danach
lernen Sie verschiedenste australische Farmer mit und ohne
Schweizer Wurzeln kennen; Landwirte mit grossen Reis-, Schaf-,
und Rinderfarmen, aber auch einen Hydrokultur-Salatproduzenten
am Stadtrand von Sydney. Die Reise führt ausserdem über die
Great Ocean Road mit ihren spektakulären Felsformationen wie den
12 Aposteln, in das nationale Wollmuseum in Geelong und die alte
Goldgräberstadt Sovereign Hill. In Griffith besichtigen Sie den grossen
Viehmarkt, wo Schafe und Rinder versteigert werden. Dazwischen
sind Sie auch einmal Gast auf einer typischen australischen Farm
und geniessen eine einmalige Gastfreundschaft. Die Reise endet
in Sydney, einer boomenden, amerikanisch geprägten Stadt mit
einmaligen Sehenswürdigkeiten, wie die berühmte Sydney Oper
oder die Harbour Brücke.
Wir laden Sie, sowie Ihre Familienangehörigen, Freunde und Bekannten
herzlich ein, mit uns dieses einmalige Land «Down Under»
kennen zu lernen. Es erwarten Sie unvorstellbare Weiten, ein liebenswertes
Volk und eine faszinierende Landschaft. Es lohnt sich also!
3 Reisen im Januar und Februar 2008. Mehr im Detailprogramm
Dresden Mecklenburgische Seenplatte Insel Rügen
Dresden wurde auf Grund der stilvollen
Neugestaltung während des 18. Jahrhunderts
auch das Florenz des Nordens genannt. Der
Umbau erfolgte in einem Stil, der der Bedeutung
der Stadt als sächsische Hauptstadt entsprach.
Nach dem Krieg ist es trotz der Zerstörung
gelungen, einige der schönsten Bauwerke
sorgfältig wieder aufzubauen. Dazu
zählen die Semperoper, die Hofkirche und
vor allem der Zwinger, eine kunstvolle
Barockanlage, in der sich heute mehrere
Museen befinden sowie die erst vor einem
Jahr wieder eröffnete und renovierte Frauenkirche.
Die Mecklenburgische Seenplatte ist eine der
reizvollsten Grosslandschaften Mitteleuropas
und der darin liegende Müritzsee ist der
grösste Binnensee Deutschlands. Der dazugehörende
Naturpark umfasst ein Gebiet mit
zahlreichen abgeschiedenen Sümpfen, Wäldern
und Heidelandschaften. Berühmt ist er
vor allem für seine Bestände von Seeadlern,
Fischen und Kranichen. Zur Zeit des Vogelzuges
können sogar Schwarzstörche beobachtet
werden.
Die Insel Rügen gliedert sich grossräumig in
einen ebenen, landwirtschaftlich genutzten
Südwestteil und einen hügeligen, stärker
bewaldeten Nordosten. Durch die Boddengewässer
ist Rügen in mehrere Halbinseln
unterteilt. Berühmt ist die Insel vor allem
wegen der schneeweissen Kreidefelsen.
Reisebericht vom 17. Juni 2007
Namibia Land der Gegensätze
Sie besichtigen verschiedene landwirtschaftliche
Betriebe während der Namibia
Reise wie die Farm Bodenhausen, eine
Farm, ca. 8500 ha gross mit einer
Pferdezucht. Sowie eine Selbstversorgerfarm
mit Hotelbetrieb: die Anlage
besteht aus drei Lodges. Besuch einer
sehr fortschrittlichen Zuchtrinderfarm
die über eine eigene, noch nie gesehene,
computergesteuerte Bewässerungsanlage
verfügt. Besuch einer Weinkellerei.
Weinanbau ist in Namibia aufgrund des
Klimas fast unmöglich. Trotzdem gibt es
einige Winzer die hier ihr Glück versuchen.
Besichtigung einer Jagdfarm: Das Revier
umfasst 13'000 ha mit Pirschfahrten in
4 x 4 Fahrzeugen. Die Jäger bezahlen für
Kost und Logis und dann pro geschossenes
Tier. Besichtigung einer Biofarm. Das
Abwasser der Stadt Grootfontein wird
hier gereinigt und für den Anbau
benutzt. Die Farm verfügt somit über
eine biologische Kläranlage (Schilf) mit
mobiler Beregnung.
Sri Lanka das tropische Paradies
Es erwarten Sie interessante landwirtschaftliche
Besuche wie die Farm New
Zealand Horton Plains, ein Privatbetrieb
der 1950 gegründet wurde. Der Hof
besitzt 510 Holstein Tiere wovon 200
Milchkühe sind. Im weiteren haben sie
Milchziegen und Mast-Kaninchen. Die
Melsiripura Farm in Kurunegala. Hier
besuchen Sie eine staatliche Farm die
über 17 Fest-angestellte und bis zu 130
Landarbeiter verfügt. Besuch einer
Teeplantage, wo Sie den Prozess der
Teeherstellung kennenlernen.
Argentinien das Land der sechs Kontinente
Der Name Argentinien kommt von argentum (Silber), heisst also
das Silberland. Nach Brasilien ist es der zweitgrösste Staat
Südamerikas. In Argentinien leben rund 37 Millionen Menschen,
davon 12 Millionen alleine in der Hauptstadt Buenos Aires. Wie
kaum ein anderes Land ist Argentinien mit natürlichen
Ressourcen gesegnet. Die Bodenschätze umfassen Petroleum,
Erdgas, Kohle, Edelmetalle und Salze. Ausgedehnte Flusssysteme
erlauben die Gewinnung von Hydroenergie und die Bewässerung
weiter Kulturflächen zur Erzeugung von Tafelobst, Wein und
Zitrusfrüchten. In den nördlichen Feuchtgebieten gedeihen Reis,
Zuckerrohr und Bananen, im trockenen Chaco Baumwolle und
tanninreiches Holz. Die Pampa ist eine der grössten
Getreidekammern der Welt. Auf den Weiden stehen 50 Millionen
Rinder, die Schafherden Patagoniens liefern Wolle und Fleisch und
die Pflanzwälder im Norden Zellulose für die Papierindustrie.
Bedeutend ist auch der Fischfang!
Ebenfalls sehr wichtig ist der gemeinsame Markt «Mercosur»
dem ausser Argentinien, Brasilien, Chile, Paraguay und Uruguay
angehören.
Wir laden Sie sowie Ihre Familienangehörigen, Freunde und
Bekannten herzlich ein, mit uns die reiche Kultur Argentiniens, die
gewaltige Vielfalt der Natur und die liebenswerte Bevölkerung
kennen zu lernen. Es lohnt sich!
Ungarn
Die Wachau, eine auch vom Europarat ausgezeichnete und geschützte Landschaft, ist durch die jahrtausendelange Besiedlung entlang
der Donau ein Zentralraum Europas. Durch Jahrhunderte ist die Donau nicht nur Transportweg vieler Kreuzfahrer und Pilgergruppen
gewesen, sondern auch wichtiger Handelsweg zwischen West und Ost. Heute ist die Wachau Höhepunkt einer Ferienreise
entlang der Donau. Geniessen Sie auf einer Schifffahrt eines der bezauberndsten Flusstäler Europas.
Budapest ist nicht nur die Hauptstadt Ungarns, sondern auch wirtschaftlicher, politischer und kultureller Mittelpunkt des Landes.
Durch die Lage an beiden Ufern der Donau und die architektonische Gestaltung ist es eine der schönsten Städte Europas. Hier
fügen sich alle Epochen der Geschichte des Landes von der Römerzeit über Mittelalter und Renaissance zu einem vielschichtigen und
dennoch harmonischen Ganzen zusammen. Eine Besonderheit der Stadt sind die 120 Thermalquellen, die zehn Heilbäder speisen.
Der Plattensee ist mit seiner Fläche von 595 Quadratkilometern der grösste See Mitteleuropas und wird von den Einheimischen
sogar als Ungarisches Meer bezeichnet. Im Durchschnitt ist er nur drei bis vier Meter tief, was zur Folge hat, dass bis in den Spätherbst
hinsgezeichnete Badebedingungen herrschen.Am Nordufer des Balaton, an den sonnigen Hängen mit vulkanischem
Boden gedeihen hervorragende Weine. Ein besonderer Höhepunkt dieser Reise ist bestimmt die übernachtung in Bad Blumau,
dem von Friedensreich Hundertwasser gestalteten Thermalbad in der Steiermark. über die steirische Apfelstrasse führt die Reise dann nach Kärnten an den Ossiacher
See. Auf der Sonnenseite der Alpen gelegen, ist dieses Urlaubsgebiet nicht nur vom mediterranen
Klima, sondern auch von einem «MEHR an Sonnenstunden» begünstigt.
Normandie Südengland
Reise 1: 11. - 19.06.2005, Reise 2: 02. - 10.07.2005. Detailprogramm
Jordanien ruhender Pol im Nahen Osten
Jordanien ist ein Agrarland, obwohl lediglich 10 Prozent siner Fläche landwirtschaftlich genutzt werden können.
Das kleine arabische Königreich verfügt über keine eigenen Ölquellen,
deshalb fehlen die «Petrodollars». Jordanien hat dennoch viel zu bieten. Genau deshalb wird es Ziel der nächsten SVLT-Fachreise.
Reise vom November 2004
Sizilien Wunderschöne Insel des Lichts
Diese Insel strahlte wohl schon vor Jahrtausenden weit sichtbar in der Morgensonne. Welch ein unvergesslicher Anblick mag sich den a den antiken Seefahrern ergeben haben, wenn sie sich im Frühjahr der Küste Siziliens nährten: Goldene gewaltige Tempel umrahmt vom Azur des Himmels und dem Rosa unzähliger blühender Mandelbäume. Das kulturelle Erbe der Insel hat seine Wurzeln in Süd- und Nordeuropa, im nahen Osten, im antiken Byzanz und in Nordafrika, daher sind Sprache, Sitten und Gebräuche, Küche, Kunst und Architektur sehr vielfältig. In der Landschaft sind idyllische grüne Täler bis karge Ebenen wie auch hohe Berge bis breite Sandstrände anzutreffen.
Zitruspflanzen, Mandelbäume, Feigenkakteen blühen, Gemüse, Getreide und Früchte aller Art sind von aussergewöhnlicher Qualität. Ein kulturelles, kulinarisches und landschaftliches Pardies erwartet Sie!
Reisebericht vom Juni 2004 | Bilder
Chile Grossartige und vielfältige Naturlandschaften
Ein Land mit einer Länge von rund 4'000 km, wodurch es verschiedene Klimazonen aufweist. Im Norden dominiert die Wüste, ganz im Süden besteht die Landschaft aus Gletscher und Eis. Im Westen fasziniert der gewaltige Pazifik und im Osten überragen die hohen Anden die Landschaft. Die wichtigsten Einnahmequellen für den Export sind nebst Kupfer Landwirtschaftliche Produkte: Es gedeihen Zitrusfrüchte, Beeren, Steinobst, Kernobst, Kiwis, Avocados und Tafeltrauben und es werden hervorragende Weine produziert. Weiter werden auf fruchtbarem Boden vulkanischen Ursprungs hauptsächlich Weizen, Raps, Kartoffeln, Gemüse und Früchte angebaut. Die Milch- und Viehwirtschaft wird zu einem grossen Teil von deutschen und Schweizer Einwanderern betrieben, die sich um die Jahrhundertwende hier niedergelassen haben. Grossartige Landschaften und freundliche Menschen erwarten Sie in diesem einzigartigen Land!
Reise vom Frühjahr 2004
Vorbereitungskurse zur Theorieprüfung Kategorien M/G/F
